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Herzlich willkommen auf meiner Internetseite

Hier finden Sie unter anderem Informationen über meine Arbeit in den Fachausschüssen Wirtschaft und Währung (ECON) und Regionale Entwicklung (REGI), im Sonderausschuss zu Steuervorbescheiden und anderen Maßnahmen ähnlicher Art oder Wirkung (TAXE 2) sowie im Untersuchungsausschuss zur Prüfung von behaupteten Verstößen gegen das Unionsrecht und Missständen bei der Anwendung desselben im Zusammenhang mit Geldwäsche, Steuervermeidung und Steuerhinterziehung (PANA). Weiterhin über meine Tätigkeit in den parlamentarischen Intergroups „URBAN“ und „Öffentliche Dienstleistungen“ sowie in den Delegationen für die Beziehungen zu Palästina und zu Israel.

Als Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Währung, der federführend für die Reform der Finanzmarktgesetzgebung ist, habe ich mich u.a. erfolgreich dafür eingesetzt, dass wir europäische Gesetze auf den Weg gebracht haben, die Sparerschutz groß schreiben, die die Verursacher der Krise an den Kosten beteiligen und die den Wildwuchs auf den Finanzmärkten eindämmen, so dass Europa krisenfester gemacht wird.

Aufgrund meiner beruflichen Wurzeln ist es mir auch als Europaabgeordneter ein zentrales Anliegen, der kommunalen Ebene besonders Rechnung zu tragen. Oberstes Ziel meiner Arbeit ist daher, die Kommunen durch entsprechende europäische Rahmenbedingungen noch stärker zu fördern, dabei aber die kommunalen Gestaltungsspielräume - vor allem im Bereich der Daseinsvorsorge - zu schützen.

Ich lade Sie herzlich ein, auf meinen Seiten mehr zu erfahren über das „Projekt Europa“, über die Themen, die mir besonders am Herzen liegen, über meine Arbeit in Baden-Württemberg und natürlich über meine Person. Falls Sie Anregungen oder Fragen an mich haben, freue ich mich über eine Nachricht.

Ihr Peter Simon

 
 

21.06.2017 in Topartikel Aktuelles

Peter SIMON: „Verschleierungsindustrie: Zeit, dass der Schleier fällt!“ Meldepflicht für grenzüberschreitende Steuerspar

 

Zukünftig sollen Anwälte, Steuerberater, Banken oder sonstige Vermittler von länderübergreifenden Strategien zur Steuervermeidung verpflichtet werden, diese Steuersparmodelle unmittelbar nachdem sie den Kunden zur Verfügung gestellt wurden, auch an die Finanzbehörden zu melden (innerhalb von fünf Tagen). Einen entsprechenden Gesetzesvorschlag hat die Europäische Kommission am Mittwoch, 21. Juni, vorgelegt.

„Das ist ein nächster zentraler Schritt für mehr Transparenz. Die EU-Kommission ist endlich unserer Forderung nachgekommen, den willigen Helfershelfern aus dem Kreise der Banken, Anwaltskanzleien und Beratungsgesellschaften genauer auf die Finger zu schauen. Die unrühmliche Rolle der Vermögensverschleierungsindustrie haben uns die Panama Papers leider eindrucksvoll vor aller Augen geführt“, unterstreicht der baden-württembergische SPD-Europaabgeordnete Peter SIMON, Sprecher der sozialdemokratischen Fraktion im Untersuchungsausschuss zu den Panama Papers.

 

16.06.2017 in Europa

Hintergrundgespräch zu Steuergerechtigkeit mit Dieter Klink vom Badischen Tagblatt

 

Vor der Kamera bekennen sich die KollegInnen der CDU zur Steuertransparenz bei multinationalen Unternehmen. Hinter verschlossenen Türen hingegen stimmen sie in der entscheidenden Abstimmung des Ausschusses für Wirtschaft und Währung des Europaparlaments diese Woche gegen unseren entsprechenden Gesetzesvorschlag. Shame on you!

 

13.06.2017 in Europa

30 Jahre Erasmus = 30 Jahre gelebte europäische Integration

 

= das Austauschprogramm für Studium, Berufsbildung und Freiwilligendienst im Ausland = mehr als 9 Millionen TeilnehmerInnen = Generation Erasmus (1 Million Erasmus-Babys 🙂 ) Herzlichen Glückwunsch! Und was ist deine/eure Erasmusgeschichte?

 

13.06.2017 in Aktuelles

Peter SIMON und Sylvia-Yvonne KAUFMANN: "Alle Karten auf den Tisch!"

 

Konservative und Liberale verwässern öffentliche Berichterstattungspflicht für Großunternehmen

Zukünftig sollen Großunternehmen öffentlich machen, wo sie weltweit welche Gewinne erzielen und welche Steuern sie darauf zahlen (Country-by-Country-Reporting). Das haben die federführenden Ausschüsse für Recht und Wirtschaft am Montagabend, 12. Juni, in Straßburg beschlossen.