Aktuelles
10.12.2014 in Aktuelles
Kampf gegen staatlich organisierte Steuervermeidung sofort angehen
"Wir haben es hier mit einem System von staatlich organisierter Steuervermeidung zu tun", so der baden-württembergische SPD-Europaabgeordnete Peter SIMON, stellvertretender Vorsitzender des Wirtschafts- und Währungsausschusses zu den neuen Enthüllungen um die sogenannten Luxemburg-Leaks.
26.11.2014 in Aktuelles
EU-Kommission stellt Investitionspaket vor
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat heute vor dem Plenum des Europaparlaments erstmals die Eckpunkte seines Investitionsplanes für Europa präsentiert. Mit dem 315-Milliarden-Paket „Invest in Europe“ soll die Wirtschaft in der Europäischen Union angeschoben werden. Vorgesehen ist ein 21-Milliarden-Euro Garantiefonds durch die Europäische Investitionsbank (EIB) und den EU-Haushalt, um Kredite zum Anschub von Forschungs- und Infrastrukturinvestitionen abzusichern. Ziel ist es, durch Garantien dieses Fonds, die Vertrauenskrise bei den Investoren zu beenden und vorhandenes privates Investitionskapital anzuziehen. So soll es ermöglicht werden, mit jedem bereitgestellten Euro Investitionskapital von 15€ anzuziehen.
03.11.2014 in Aktuelles
EZB übernimmt direkte Kontrolle über 120 Kreditinstitute der Eurozone
Die Europäische Zentralbank (EZB) übernimmt am Dienstag die direkte Aufsicht über die 120 größten Banken der Eurozone. Dazu der baden-württembergische SPD-Europaabgeordnete Peter SIMON, stellvertretender Vorsitzender des Wirtschafts- und Währungsausschusses: "Was kaum einer für möglich hielt, ist jetzt Realität: Das größte europäische Integrationsprojekt seit der Einführung des Euro geht an den Start. Die europäische Bankenunion ist ein Meilenstein für mehr Krisenfestigkeit an den Finanzmärkten und Beweis für die Handlungsfähigkeit Europas zugleich."
23.10.2014 in Aktuelles
Europäische Zentralbank präsentiert Ergebnisse der Bankentests
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat in den letzten Monaten 130 europäische Banken, die sie ab dem 4. November direkt überwachen wird, genau unter die Lupe genommen und am Donnerstag den Banken die Ergebnisse präsentiert. Wie bereits vorab bekannt wurde, sollen dabei elf Banken durchgefallen sein, darunter aber keine aus Deutschland. Die betroffenen Banken müssen in den nächsten zwei Wochen einen Plan vorlegen, um die Kapitallücken innerhalb der kommenden sechs bis neun Monate zu schließen.
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