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Kampagne der Europa-SPD gegen Lohn- und Sozialdumping

Aktuelles

Arbeitstage von rund 14 Stunden, Löhne deutlich unter der 1000-Euro-Marke, kein Kündigungsschutz: So sieht die Realität für viele entsandte, d.h. für eine begrenzte Zeit ins EU-Ausland geschickte Beschäftigte derzeit in Europa beispielsweise im Baugewerbe, im Transportwesen oder in der Pflege aus. Was Arbeitszeiten, Lohn oder Kündigungsschutz angeht, sind die entsandten Beschäftigten an ihrem Einsatzort oft schlichtweg Arbeitnehmer zweiter Klasse, da sie formell noch in ihrem Heimatland beschäftigt sind.

Das will die SPD in Europa nun ändern: Die Chance dafür gibt es in den kommenden Monaten. Denn dann steht die Überarbeitung der Entsenderichtlinie in Brüssel und Straßburg auf der Agenda. Der Vorschlag der EU-Kommission enthält gute Ansätze, muss aber an einigen Stellen weiterentwickelt werden. 

Für uns ist klar: Lohn- und Sozialdumping nehmen wir nicht hin. Die Ausbeutung entsandter Beschäftigter muss ein Ende haben! 

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